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	<title>Kostenlose-Schnittmuster.de &#187; &#8211; Basisgarderobe</title>
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	<description>Links zu kostenlosen Schnittmustern und Anleitungen zum Nähen</description>
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		<title>Basis-Garderobe &#8211; Planung, Teil 2: Sewing with a plan</title>
		<link>http://www.kostenlose-schnittmuster.de/basis-garderobe-planung-teil-2-sewing-with-a-plan/</link>
		<comments>http://www.kostenlose-schnittmuster.de/basis-garderobe-planung-teil-2-sewing-with-a-plan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2006 11:07:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Basisgarderobe]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erst habe ich in den Blogs von PeRu, Sonnenschein und Foxi gelesen, dass in meinem absoluten Lieblingsforum &#252;ber dieses Thema schon ellenlang diskutiert wurde &#8211; und ich habe es nicht mal bemerkt, weil ich dachte, ein &#8220;11 Teile SWAP&#8221; habe etwas mit Patchwork &#8211; f&#252;r das ich weder die Zeit noch die Geduld habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Gerade erst habe ich in den Blogs von PeRu, Sonnenschein und Foxi gelesen, dass in meinem absoluten <a href="http://www.hobbyschneiderin.net/portal" target="_blank">Lieblingsforum</a> &#252;ber dieses Thema schon ellenlang diskutiert wurde &#8211; und ich habe es nicht mal bemerkt, weil ich dachte, ein &#8220;11 Teile SWAP&#8221; habe etwas mit Patchwork &#8211; f&#252;r das ich weder die Zeit noch die Geduld habe &#8211; zu tun oder sei irgendeine Wichtelei.</p>
<p>Doch weit gefehlt. SWAP hei&#223;t: Sewing with a plan. In dem <a href="http://hobbyschneiderin.net/portal/showthread.php?t=43537" target="_blank">angesprochenen Forumsbeitrag</a> gibt es so viele Links und Anregungen, dass ich mich da jetzt erst einmal &#8220;durchgearbeitet&#8221; habe und meinen pers&#246;nlichen Plan f&#252;r eine Grundgarderobe noch einmal &#252;berdenke.</p>
<p>Wo liegen &#252;berhaupt die Unterschiede? Wenn ich die wei&#223;e Bluse, die ich ja bereits habe, mal au&#223;er acht lasse, komme ich auch auf 11 Teile, habe allerdings (durch die Twin-Sets) zwei Oberteile mehr und zwei Hosen/R&#246;cke weniger als Anfangs-Basis vorgesehen als &#8220;SWAP-&#252;blich&#8221;. Hosen kommen in meinen &#220;berlegungen nicht vor, weil ich nur R&#246;cke trage. Da ich die Oberteile f&#252;r mich f&#252;r n&#246;tig halte, werde ich meine Planung um zwei R&#246;cke erweitern und sie ansonsten beibehalten, weil sie besser auf meine Bed&#252;rfnisse zugeschnitten ist. Vielleicht nehme ich noch einen Pullover hinzu, sonst gibt das ja einen 13-Teile-SWAP. Andererseits bin ich ja nicht abergl&#228;ubisch&#8230;</p>
<p>Folgende (englischsprachige) Seiten finde ich &#252;brigens sehr interessant und hilfreich<br />
(Hinweise zu &#220;bersetzungsm&#246;glichkeiten: siehe &#8220;<a href="/hilfe/">Hilfe</a>&#8220;):</p>
<ul>
<li><a href="http://curvaliciousandlivinglarge.blogspot.com/2006/07/free-clothing-planner-organize-your.html" target="_blank">Free clothing planer</a> (Liste zur Bestandsaufnahme)</li>
<li><a href="http://www.ca.uky.edu/agc/pubs/fcs2/fcs2820/fcs2820.pdf" target="_blank">Building a basic wardrobe</a></li>
<li><a href="http://www.highstreetcentral.com/wardrobe.htm" target="_blank">10 secrets for building a great wardrobe</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Basis-Garderobe &#8211; Planung</title>
		<link>http://www.kostenlose-schnittmuster.de/basis-garderobe-planung/</link>
		<comments>http://www.kostenlose-schnittmuster.de/basis-garderobe-planung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 11:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[- Basisgarderobe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.stoff-junkie.de/index.php/2006/08/24/basis-garderobe-planung/</guid>
		<description><![CDATA[Jetzt bin ich es leid: Jeden Morgen stehe ich vor dem &#252;berquellenden Kleiderschrank und stelle fest, dass ich nichts anzuziehen habe. Nichts Vern&#252;nftiges jedenfalls. Vor allem: Nichts, was zusammen passt.  Das soll sich jetzt &#228;ndern. Es erleichtert mein Leben, wenn ich etwas mehr System in meine Garderobe bringe.
Grundlegende &#220;berlegungen
Aus welchen Kleidungsst&#252;cken soll die neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Jetzt bin ich es leid: Jeden Morgen stehe ich vor dem &#252;berquellenden Kleiderschrank und stelle fest, dass ich nichts anzuziehen habe. Nichts Vern&#252;nftiges jedenfalls. Vor allem: Nichts, was zusammen passt.  Das soll sich jetzt &#228;ndern. Es erleichtert mein Leben, wenn ich etwas mehr System in meine Garderobe bringe.</p>
<h3>Grundlegende &#220;berlegungen</h3>
<h4>Aus welchen Kleidungsst&#252;cken soll die neue Garderobe bestehen?</h4>
<p><a href="http://www.farbe-stil-persoenlichkeit.de/frau/tipps/basisgarderobe.html" target="_blank">Dieser Seite hier</a> informiert dar&#252;ber, wie man eine Grundgarderobe zusammenstellen kann. Eine Basisgarderobe muss nicht zwingend konservativ sein, wie <a href="http://www.franzsauer.de/pdf/asvs.pdf#search=%22basis-Garderobe%22" target="_blank">hier</a> zu lesen ist; meine wird es jedoch werden, weil ich dringend Kleidung ben&#246;tige, die f&#252;r B&#252;ro- und Sitzungsalltag geeignet ist.</p>
<p>Da ich keine Hosen trage, werde ich nur R&#246;cke und an Stelle eines Hosenanzuges ein weiteres Kost&#252;m n&#228;hen.</p>
<div class="important">
<strong>Als obersten Grundsatz bei meinen &#220;berlegungen habe ich mir fest vorgenommen, dass ich darauf achte, dass ich jedes neue Kleidungsst&#252;ck in mindestens drei Variationen tragen kann.</strong></div>
<p>Ich plane &#8211; auf lange Sicht gesehen -, folgende Kleidungsst&#252;cke zu n&#228;hen bzw. zu kaufen:</p>
<ul>
<li>Kost&#252;m Nr. 1 in Farbe A (&#252;ber die Farbe denke ich sp&#228;ter nach) &#8211; uni, konservativer Schnitt</li>
<li>Kost&#252;m Nr. 2 in Farbe B &#8211; ebenfalls uni, konservativer Schnitt und vom Stoff und von der Farbe her mit dem anderen Kost&#252;m kombinierbar</li>
<li>Einen kurz&#228;rmligen Blazer passend zu einem der Kost&#252;me (damit ich auch f&#252;r offziellere Anl&#228;sse im Sommer ger&#252;stet bin)</li>
<li>Eine wei&#223;e Bluse (die kann man eigentlich zu jeder Gelegenheit tragen)</li>
<li>Je eine Bluse passend zu den Kost&#252;men, besser passend zu beiden Kost&#252;men (Die auf der <a href="http://www.franzsauer.de/pdf/asvs.pdf#search=%22basis-Garderobe%22" target="_blank">verlinkten Seite</a> genannten sieben Blusen erscheinen mir f&#252;r meinen pers&#246;nlichen Bedarf als Basis nicht erforderlich; statt dessen ben&#246;tige mehr Pullover/Strickjacken als angegeben und auf jeden Fall ein paar T-Shirts.)</li>
<li>Zwei oder drei Twin-Sets (praktisch, weil man in der &#220;bergangszeit nur den Pullover und sp&#228;ter im Jahr beide Teile zusammen tragen kann. Au&#223;erdem kann man die Jacke des Twin-Sets als Sommer-J&#228;ckchen oder auch mal mit einem T-Shirt oder einer Bluse tragen.)</li>
</ul>
<p>Das ist aus meiner Sicht erst einmal das Wichtigste. Nach und nach sollen hinzukommen:</p>
<ul>
<li>Drei R&#246;cke, passend m&#246;glichst zu beiden, mindestens aber zu einem der Blazer der Kost&#252;me.</li>
<li>Zwei Strickjacken (vorne mit Rei&#223;verschluss oder Knopfleiste, so dass ich sie als Strickjacke oder geschlossen als Pullover tragen kann.)</li>
<li>Vier Pullover (Ich bin eine Frostbeule und trage im Winter gerne Pullover, wenn ich im B&#252;ro nicht gerade eine Sitzung habe.)</li>
<li>Einige T-Shirts (die ich im Sommer und auch im Winter unter der Strickjacke/dem Blazer tragen kann, wenn es etwas informeller sein darf).</li>
<li>Passende Accessoires: Schals, T&#252;cher, Handtaschen, Schuhe.</li>
</ul>
<h4>Welche Farben sollte die neue Garderobe haben?</h4>
<p>Bei der Farbwahl sollte man zun&#228;chst einmal feststellen (oder von jemandem feststellen lassen, der sich damit auskennt), <a href="http://www.farbe-stil-persoenlichkeit.de/frau/farben/index.html" target="_blank">welcher Farbtyp</a> man ist.</p>
<p>F&#252;r eine Business-Garderobe sind zudem neutrale, dunklere T&#246;ne zu bevorzugen, <a href="http://www.farbe-stil-persoenlichkeit.de/frau/tipps/businesskleidung.html" target="_blank">wie hier zu lesen ist</a>.</p>
<h4>Was ist sonst noch zu beachten?</h4>
<p>Um das Problem, dass ich klein und viel zu dick bin, zu kompensieren, versuche ich, folgendes bei der Schnitt- und Stoffauswahl zu beachten:</p>
<ul>
<li>Einen Schnitt mit vertikalen Linien w&#228;hlen, weil diese den K&#246;rper an der entsprechenden Stelle optisch strecken. Optisch vertikale Linien entstehen z.B. durch Schlitze, V-Ausschnitte, offene Jacken, L&#228;ngsfalten. Sehr g&#252;nstig ist die Kombination senkrechte Linie (z.B. Knopfleiste) mit V-Ausschnitt. Wenn es mehrere vertikale Linien gibt, ist es wichtig, dass diese nah beieinander liegen, um nicht einen gegenteiligen Effekt hervorzurufen.</li>
<li>Horizontale Linien vermeiden.<br />
Damit sind nicht nur waagerechte N&#228;hte gemeint, sondern auch Querfalten, die sich z.B. im Hohlkreuz bilden, oder auch der Saum des Oberteiles. Wenn kein flie&#223;ender Farb&#252;bergang vom Oberteil zum Rock/zur Hose da ist, sondern die beiden Teile eine deutlich andere Farbe haben, ist dies unvorteilhaft.</li>
<li>Bei Festlegung der richtigen L&#228;nge der Kleidungsst&#252;cke bedenken, dass S&#228;ume nicht in H&#246;he der breitesten K&#246;rperstelle verlaufen sollten. An dieser Stelle sollten auch keine Details, wie Taschen, angebracht sein. R&#246;cke sehen vorteilhafter aus, wenn sie nicht dort enden, wo die Waden am dicksten sind. Wenn man m&#246;glichst schlank wirken will, sollte man mit weiten R&#246;cken vorsichtig sein und darauf achten, dass sie, wenn man sie tr&#228;gt, l&#228;nger sind, als sie in der Breite fallen. Zu lange R&#246;cke sind wiederum unvorteilhaft, wenn man klein ist.</li>
<li>Bei der Schnittauswahl bedenken, dass die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die Punkte gelenkt werden, wo Linien aufeinander treffen. Diagonale Linien strecken um so mehr, je senkrechter sie verlaufen.</li>
<li>Gr&#246;&#223;ere Details lassen den K&#246;rper d&#252;nner erscheinen.</li>
<li>Eher ung&#252;nstig sind hohe, geschlossene Kragen und Brusttaschen.</li>
<li>Ungleiche Proportionen (L&#228;nge Rock und L&#228;nge Oberteil) sind vorteilhafter, als gleiche Proportionen</li>
<li>Kombiniert man einfarbige Stoffe mit gemusterten, f&#228;llt das Auge auf die gemusterten Stellen; schwarz tritt hinter farbigen Accessoires oder Schnittteilen zur&#252;ck</li>
<li>Bei der Stoffauswahl gilt es zu beachten, dass glatte, matte, Stoffe figurfreundlicher wirken als Tweed und unebene Oberfl&#228;chen.</li>
<li>T-Shirts aus weichen, flie&#223;enden Stoffen n&#228;hen.</li>
<li>Nur mitteldunkle und dunkle Stoffe w&#228;hlen und helle Akzente in der N&#228;he des Gesichts setzen.</li>
<li>Zu den Accessoires: Keine dicken Handtaschen in einer H&#246;he tragen, in der man selber dick ist. Lange Ketten und d&#252;nne Schals strecken optisch. Oberteile wirken dadurch weniger „fl&#228;chig“. H&#228;ngende Ohrringe sind vorteilhafter als Stecker.</li>
<li>Schulterpolster!? Ja!<br />
Ich gebe zu, was diesen Punkt anbelangt, bin ich immer noch etwas skeptisch. &#8220;In&#8221; sind die Dinger ja nicht gerade. Nachdem mir jemand sehr Nettes jedoch immer wieder dazu r&#228;t und ich auch in mehreren B&#252;chern gelesen habe, dass sie bei kleinen dicken Frauen einen sehr positiven optischen Effekt haben sollen, werde ich es wohl mal mit Schulterpolstern versuchen.</li>
</ul>
<p>So weit die Therorie. Weiter zur Praxis:</p>
<h4>Bestandsaufnahme</h4>
<p>Welche der bereits vorhandenen Kleidungsst&#252;cke sind f&#252;r eine Basisgarderobe brauchbar?</p>
<p>Leider gibt mein Kleiderschrank nicht viel her:</p>
<ul>
<li>ein aubergine-farbenes Kost&#252;m mit passendem Shirt<br />
(An und f&#252;r sich schon mal nicht schlecht. Ich f&#252;rchte nur, dass ich keinen Stoff in einer dazu passenden Farbe finden werde. Flieder w&#252;rde vielleicht passen. Aber das ist so gar nicht meine Farbe und au&#223;erdem nicht business-tauglich. Fazit: nice to have, aber nicht hundertprozentig geeignet. Ein Oberteil in aubergine mit schwarz w&#228;re gut, das k&#246;nnte ich dann mit dem schwarzen Kost&#252;m zusammen tragen.)</li>
<li>eine wei&#223;e Bluse mit kurzen &#196;rmeln<br />
(Prima, damit habe ich immerhin schon mal ein geeignetes Kleidungsst&#252;ck.)</li>
</ul>
<p>Tja, das war es auch schon. Alles andere sind Einzelteile, ein paar Blazer, schwarzgrundig mit unterschiedlichen Nadelstreifen, ein paar Blusen, die zu einem schwarzen Rock passen. Der schwarze Rock, den ich besitze, hat seine beste Zeit hinter sich, der schwarze Blazer ebenfalls. Ohne schwarzen Rock geht es aber nicht. Das ist mein Lieblings-Kleidungsst&#252;ck.</p>
<p>Es w&#228;re also gut, mir ein schwarzes Kost&#252;m zu n&#228;hen. Das passt nur ins Konzept, wenn ich einen Stoff f&#252;r das zweite Kost&#252;m finde, der von der Farbe und der Struktur her dazu passt. Dunkelgrau w&#228;re als Farbe f&#252;r das zweite Kost&#252;m nicht schlecht, vielleicht mit schwarzem Kragen. Damit ich nicht so ganz grau in grau rumlaufe, k&#246;nnte ich eine rote und eine stahlblaue Bluse dazu n&#228;hen. Und wenn ich ganz viel Gl&#252;ck habe, passt das graue sogar zu dem aubergine-farbenen Kost&#252;m.</p>
<p>Und was ist mit blau??? &#8220;Eigentlich&#8221; meine ich, dringend ein blaues Kost&#252;m zu brauchen. Blau wirkt vertrauenserweckend, kompetent, freundlicher als grau und ist sogar eine Farbe, die ich als Winter-Typ tragen kann. Hinzu kommt, dass ich einen Stoff f&#252;r ein blaues Kost&#252;m und einen f&#252;r ein blau-hellblau-petrol-farbenes Kost&#252;m zu Hause liegen habe. Letzterer gef&#228;llt mir sehr gut, ist allerdings leider sehr grob, so dass ich nicht sicher bin, ob er nicht unn&#246;tig auftr&#228;gt. Beide Kost&#252;me lie&#223;en sich prima mit petrol-farbenen oder hellblauen Oberteilen kombinieren.</p>
<p>F&#252;r welche Variante ich mich entscheide, oder ob ich diese &#220;berlegungen alle &#252;ber den Haufen werfe, h&#228;ngt letztendlich von dem Stoffangebot ab. Mal sehen, was ich am Sonntag auf dem Stoffmarkt in Leverkusen finde.</p>
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